| The Rollicks | ![]() © |
| Biographie: Mindestens genauso professionell waren The Rollicks. Neben unzähligen Coverversionen, die sie unter verschiedenen Bandnamen für verschiedene Sampler und Beat Compilations aufnahmen, spielten sie aber auch eine Reihe von eigenen Kompositionen ein. Die Rollicks gehörten zu den meistbeschäftigen Beat-Combos in Deutschland. So war die Kapelle auch mehr im Bundesgebiet auf Tour als alle anderen Berliner Bands (mit Ausnahme der Lords vielleicht). In Frankfurt/M gewannen sie 1965 einen Wettbewerb im Dauerspielen. 100 Stunden, während derer die Musiker nur einzeln zum Pinkeln gehen durften. In Monaco spielten sie für Grace Kelly und Fürst Rainier. Die Rollicks waren wohl auch in erster Linie die fetzige Party Band mit dem richtigen Gespür dafür, was ankommt und Publicity bringt. Trotzdem blieben sie in der Popularität immer hinter den Rattles, Lords u.a. zurück. Das mag auch daran gelegen haben, dass sie nie eine wirklich erfolgreiche Platte hatten. Und musikalisch war alles, was sie boten, auch immer nur guter Durchschnitt. Nicht in spieltechnischer Hinsicht – da waren sie topp - sondern was die Songs betrifft. Glanzlicht ihrer Vinyl Karriere war die B-Seite der ersten CBS Single „Das Totenschiff“ (1965). Eine dramatisches Instrumental inklusive geisterhafter Soundeffekte und stimmungsvoller Orgel. Auch die Qualität der vorliegenden 29 Tracks variiert mächtig. Darum insgesamt [[[[ quelle:http://www.twang-tone.de/re.html Discographie:
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